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Nutzung von Clubschiffen / -booten

Mitglieder des SCW haben die Möglichkeit, unsere Clubschiffe zu nutzen:

Kajütschiff:        Varianta K4    „Käpt’n Blaubär“

Jollen:                Laser Standard, 420er, 470er

Voraussetzung ist ein gültiger Sportboot-Führerschein Binnen oder, in der alten Fassung, der Führerschein A Binnenfahrt.

Am besten, wenn möglich, 24 Stunden vor dem gewünschten Segeltermin beim Hafenwart Jürgen Altenburg anmelden. Bei erstmaliger Nutzung ist der Sportboot-Führerschein vorzulegen.

Jede Nutzung ist im Bordbuch einzutragen (dies liegt im Schiff). Bei Schäden vor oder nach dem Segeln bitte eine kurze Meldung an den Hafenwart!

Danke

Absegeln 2017

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Am 15.10.2017 trafen sich bei „Kaiserwetter“ ca. 70 Clubmitglieder ab 10 Uhr in der Stadtmühlenbucht um beim „Absegeln“ die Segelsaison 2017 dabei  zu sein.

Fleißige Helfer hatten schon rechtzeitig für die ersten Segler frischen Kaffee aufgebrüht.IMG_4221

Kurz vor 11:00 Uhr begrüßte die 1.Vorsitzende Sabine Feldmann die Vereinsmitglieder und Gäste am Steg. In einer kurzen Ansprache ließ sie die vergangene Saison noch einmal Revue  passieren. Die im Vorfeld diskutierte Umgestaltung rund um das mit dem SCH genutzte Gebäude (Segelkammer/Toilettenanlage) verschiebt sich weiter in das kommende Jahr, da über die eingereichten Bauvoranfragen noch nicht endgültig entschieden wurden. Martin Lehmann aus Castrop-Rauxel hat das Ehrenamt des Schriftführers von Lutz Deckert übernommen.

Bei sonnigen  und trIMG_4213ockenen Wetter legten etliche Boote kurz nach 11 Uhr vom Steg ab. Der Wind ließ lange auf sich warten und erst gegen Mittag frischte der Wind auf und viele Segler der in der Stadtmühlenbucht beheimateten Segelclubs genossen das wirklich schöne Wetter bei 3-4 Windstärken.

Das Organisations-Team um Martin Wilm und Annegret Prussat-Menke  hatten in der Zwischenzeit am Steg Vorbereitungen für die Verpflegung der Segler und Gäste getroffen. Ab 13 Uhr wurde die Verpflegungsstation eröffnet, und das eigene Essgeschirr kam zum Einsatz. Es gab Grünkohl mit zweierlei Würstchen, diverse Kaltgetränke(mit oder ohne Alkohol) und Kaffee.

Es herrschte bei wirklich sonnigem Wetter eine gelockerte Atmosphäre. An den Stegen gab es ein munteres Treiben, da viele Segler das schöne Wetter und den entsprechenden Wind für einen weiteren Törn am Nachmittag  über den See ausnutzten. An Gesprächsthemen mangelte es nicht, und die letzten Segler verließen gegen 17:30 Uhr den Hafen.

Auf vielfachen Wunsch wurde noch vorab für Mittwoch, dem 06.12.2017 ab 17 Uhr eine Nikolausfeier am Steg verabredet.IMG_4218
Näher Informationen dazu in Kürze hier.

 

Verfasser: Norbert Funke, Pressewart beim SCW-Haltern

Abschlussveranstaltung der Mittwochssegler

Am 11.10.2017 trafen sich die Mittwochssegler des SCW zum letzten Mal in der Segelsaison 2017 am Vereinssteg zur Abschlussveranstaltung.

Siegfried Huber hatte – wie in den Jahren zuvor – viele Daten und Resultate rund um diese Veranstaltungen der diesjährigen Saison notiert, aufgearbeitet und die Ergebnisse mit Humor und netten Anmerkungen verkündet.

Das gemeinsame Hobby des Segelns verbindet schon seit vielen Jahren (seit 1989) die zahlreichen Teilnehmer dieser wöchentlichen SCW-Veranstaltung. Die Mittwochstermine werden zudem gern von älteren Vereinsmitgliedern, die nicht mehr aktiv segeln, genutzt, um langjährige Kontakte zu pflegen. Aber auch viele aktive Segler zieht es jeden Mittwoch auf den Stausee. Erfreulich war vor allem die Tatsache, dass auch Segler anderer am Halterner See beheimateter Vereine sich mittwochs ab 17:00 Uhr an der Startlinie im Bereich zwischen der Insel und dem Strandbad einfanden. Je nach Yard-Stickzahl starteten die unterschiedlichsten Boote ab 17 Uhr zur Mittwochs-Regatta. Den Windverhältnissen entsprechend wurde entweder die große Runde (Tonne 1 bis 6) oder eine gekürzte Route gesegelt. Von den schwierigen Winden profitierte mal der eine, mal der andere Segler. Fast regelmäßig spielten sich im Bereich des Dükers „Dramen“ ab, wenn das führende Boot in eine Flaute geriet und die nachfolgenden Boote plötzliche eine Bö erwischten und das Regattafeld neu durchgemischt wurde. Auf der Rückfahrt war es manchmal umgekehrt. Es gab auch Tage, an denen insgesamt eine Flaute herrschte, oder aber der Wind war so stark, dass nur ein harter Kern mit gerefftem Segel den vorgeschriebenen Kurs absolvierte.

Preise Mittwochssegler 2017Nach der sportlichen Aktion wurde jeweils der Grill hervorgeholt und alle Teilnehmer mit Grillgut versorgt. Fleißige Helfer (Gerda und Gerd Kleine Schulte und andere) sorgten für frischen Kaffee und gekühlte Getränke. Wenn sie verhindert waren, übernahmen andere Vereinsmitglieder diesen Part.

 

In diesem Jahr hatte Siegfried Huber an Hand seiner Aufzeichnungen wieder verschiedene „Erstplatzierte“ ermittelt, die mit einem Preis bedacht wurden. Die sogenannte „Preisverschleuderung“ sorgte wieder für eine gute Stimmung unter den Teilnehmern. Den obligatorischen 1. Preis für den punktbesten Segler erhielt bei den Herren Gerd Kleine Schulte und bei den Damen Meike Eckhardt. Ulrich Uebler bekam den P-Stock als Wanderpreis. Das Knotenbrett für den ältesten Segler wurde Dr. Hajo Panoch zuerkannt. Den „Kanonenpokal“ bekam Jürgen Altenburg und der sogenannte „Schutzengelpreis“ wurde an Matthias Bembeneke vergeben, der in der laufenden Segelsaison mehrmals Pech mit Boot und Trailer hatte. Steffi Stenner-Lingsminat darf ihren bereits 3 Male in Folge errungenen Wanderpreis behalten. Unser zweitältester Segler Walter Rauhut erhielt daher einen neu gestifteten Wanderpreis. Alle anwesenden Damen bekamen eine Rose und eine kleine prickelnde Erinnerung als Geschenk.

In unregelmäßigen Abständen durfte der eine oder andere Preisträger nach Weisung der Jury vor dem Empfang des Wanderpreises vor allen Anwesenden den Gaffel – Eid ablegen.

Er lautet:

Ich schwöre beim Schwarzen unter meinen Fingernägelnund dem betörenden Duft von Leinöl und Holzteer,
dass ich seemännisch und fair, getreu dem Gebote guter Seemannschaft,DSCF6901_2
die Mittwochsregatta gesegelt habe und niemanden über Gebühr oder unangemessen gefährdet,behindert oder beleidigt habe.
Dies ist so klar wie das Wasser in meiner Bilge.

Meineide werden bestraft nach Schwere der Missetat mit:
1.Reinigen der Fingernägel
2.Waschen der Füße
3.Zuerkennung eines ersten Preises.

Die hohe Kommission zu Haltern am See Richter und Vollstrecker

In gemütlicher Runde wurde nach der Preisverleihung bei milden Temperaturen über die vergangene Saison diskutiert und man tauschte Anekdoten aus.In den nächsten Wochen (bis zum 2.11.2017) kommen alle Boote wieder in das Winterlager, denn nach der Saison ist vor der Saison.

Haltern am See, den 15.10.2017
Verfasser: Norbert Funke, Pressewart des SCW